griechische Mythologie

Die Entstehung

Im finsterster dunkel des Universums, noch vor anbeginn der Zeit, als die Dunkelheit das choas erschuff, und alles wüst und leer war.
Da ensteht GAJA, die erde, die erste gottheit und mutter der Götter. Aus ihren bauch herraus, enstehen die Berge, die Wälder, die Flüsse und Vulcane umgeben vom Meer.

Der erste Akt

Gaja ist allein und wird von niemanden nur sich selbst geliebt.
Es erscheint Eros, der Unsichtbare, der Wind der in allen Wesen dass Verlangen hervorruft sich zu paaren.

Der zweite Akt

Sie erschaft Uranus den Himmel ihr Gegenteil.
Er hat sie umschlossen, fast wie ein Paar umgeben im universum.
Eros haucht Uranus ebenso das Verlangen ein. Uranus taucht in Gaja ein und Sie lieben sich über tausende mal an über tausen Tagen. Ab da leben Wesen.

Die Wesen

Aber die Wesen können sich nicht fortbewegen, in Gajas Schoss. Gefangen wo sie empfanen wurden.
Denn der himmel klebte an Gaja. Es ist kein Raum für die Nachkommen, um eigenständig zu Leben.
Beim Versuchen der Befreiung stößt sie Uranus zurück.

Die Revolte

Die Titanen fallen über ihre Mutter her und setzen sie unter Druck. Sie leide und wird erschöpft. Ihre Kinder sollen gegen den Vater kämpfen, aber kein rührt sich.
Nur Kronos das jüngste Wesen.
Er will den kampf aufnehmen.

Das Attentat

... to be continue ... grad keine Lust mehr