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ein Auge drauf wergen

Die Physik (über lateinischphysica „Naturlehre“ aus griechisch ἡ φυσική hē physikḗ „wissenschaftliche Erforschung der Naturerscheinungen“, „Naturforschung“)[1][2] ist eine Naturwissenschaft und untersucht die grundlegenden Phänomene in der Natur. Um deren Eigenschaften und Verhalten anhand von quantitativen Modellen und Gesetzmäßigkeiten zu erklären, befasst sie sich insbesondere mit Materie und Energie und deren Wechselwirkungen in Raum und Zeit.

Erklären bedeutet hier einordnen, vergleichen, allgemeineren Erscheinungen zuordnen oder aus allgemeiner gültigen Naturgesetzen folgern.[3] Dazu ist häufig die Bildung geeigneter neuer Begriffe nötig, teilweise auch solcher, die der unmittelbaren Anschauung nicht mehr zugänglich sind. Erklärungen in dem philosophischen Sinn, „warum“ die Natur sich so und nicht anders verhält, kann die Physik nicht leisten.

Die Arbeitsweise der Physik besteht in einem Zusammenwirken experimentellerMethoden und theoretischer Modellbildung. Physikalische Theorien bewähren sich in der Anwendung auf Systeme der Natur, indem sie bei Kenntnis von deren Anfangszuständen Vorhersagen über spätere Zustände erlauben. Erkenntnisfortschritte ergeben sich durch das Wechselspiel von Beobachtung oder Experiment mit der Theorie. Eine neue oder weiterentwickelte Theorie kann bekannte Ergebnisse besser oder überhaupt erstmals erklären und darüber hinaus neue Experimente und Beobachtungen anregen, deren Ergebnisse dann die Theorie bestätigen oder ihr widersprechen. Unerwartete Beobachtungs- oder Versuchsergebnisse geben Anlass zur Theorieentwicklung in verschiedener Gestalt, von schrittweiser Verbesserung bis hin zur völligen Aufgabe einer lange Zeit akzeptierten Theorie.

Erkenntnisfortschritte führen beispielsweise zur Ausdehnung oder Einschränkung des Gültigkeitsbereichs einer Theorie, zu genaueren Beschreibungen, Vereinfachungen des theoretischen Apparats oder zu neuen oder erleichterten praktischen Anwendungen.

Erkenntnisse und Modelle aus der Physik werden intensiv in der ChemieGeologieBiologieMedizin und vielen Ingenieurwissenschaften genutzt, in neuerer Zeit auch in Zweigen der Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften.

 

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Die Physik (über lateinischphysica „Naturlehre“ aus griechisch ἡ φυσική hē physikḗ „wissenschaftliche Erforschung der Naturerscheinungen“, „Naturforschung“)[1][2] ist eine Naturwissenschaft und untersucht die grundlegenden Phänomene in der Natur. Um deren Eigenschaften und Verhalten anhand von quantitativen Modellen und Gesetzmäßigkeiten zu erklären, befasst sie sich insbesondere mit Materie und Energie und deren Wechselwirkungen in Raum und Zeit.

Erklären bedeutet hier einordnen, vergleichen, allgemeineren Erscheinungen zuordnen oder aus allgemeiner gültigen Naturgesetzen folgern.[3] Dazu ist häufig die Bildung geeigneter neuer Begriffe nötig, teilweise auch solcher, die der unmittelbaren Anschauung nicht mehr zugänglich sind. Erklärungen in dem philosophischen Sinn, „warum“ die Natur sich so und nicht anders verhält, kann die Physik nicht leisten.

Die Arbeitsweise der Physik besteht in einem Zusammenwirken experimentellerMethoden und theoretischer Modellbildung. Physikalische Theorien bewähren sich in der Anwendung auf Systeme der Natur, indem sie bei Kenntnis von deren Anfangszuständen Vorhersagen über spätere Zustände erlauben. Erkenntnisfortschritte ergeben sich durch das Wechselspiel von Beobachtung oder Experiment mit der Theorie. Eine neue oder weiterentwickelte Theorie kann bekannte Ergebnisse besser oder überhaupt erstmals erklären und darüber hinaus neue Experimente und Beobachtungen anregen, deren Ergebnisse dann die Theorie bestätigen oder ihr widersprechen. Unerwartete Beobachtungs- oder Versuchsergebnisse geben Anlass zur Theorieentwicklung in verschiedener Gestalt, von schrittweiser Verbesserung bis hin zur völligen Aufgabe einer lange Zeit akzeptierten Theorie.

Erkenntnisfortschritte führen beispielsweise zur Ausdehnung oder Einschränkung des Gültigkeitsbereichs einer Theorie, zu genaueren Beschreibungen, Vereinfachungen des theoretischen Apparats oder zu neuen oder erleichterten praktischen Anwendungen.

Erkenntnisse und Modelle aus der Physik werden intensiv in der ChemieGeologieBiologieMedizin und vielen Ingenieurwissenschaften genutzt, in neuerer Zeit auch in Zweigen der Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften.

 

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Mortal Kombat

Entwicklung

1991 entschied der Arcadeautomaten-Hersteller Williams ein Kampfspiel in Konkurrenz zum damals sehr erfolgreichen Street Fighter II auf den Markt zu bringen.

Ed Boon und John Tobias führten das Projekt-Team während der zehnmonatigen Entwicklung an.

Um sich von der Vielzahl anderer Street-Fighter-II-Imitationen abzuheben, entscheiden sich Boon und Tobias gleich zu Beginn für eine zu der Zeit ungewöhnliche Spielgrafik:

Statt die Sprites, mit denen die Kämpfer und ihren Bewegungsabläufen im Spiel dargestellt werden, per Hand zeichnen zu lassen, wurden digitalisierte Aufnahmen in das Spiel übernommen.

Gleichzeitig wurde die Größe der Spielfiguren so maximiert, dass die Spielbarkeit gerade noch gewährleistet war.

Die Technik zur Digitalisierung war bei Williams bereits vorhanden und zuvor für die Spiele NARC (1988) und Terminator 2: Judgment Day (First-Person-Lightgun-Shooter, 1991) eingesetzt worden.

Hndlung

Da die Mächte von Outworld sich das Erdenreich untertan machen wollen, führten die Elder Gods die Mortal-Kombat-Turniere ein.

Bevor die Krieger von Outworld nicht zehn Turniere in Folge gewonnen haben, ist ihnen eine Invasion der Erde nicht gestattet (aus diesem Grund greift Shao Kahn, Herrscher von Outworld, in der Vorgeschichte zu Mortal Kombat III zu einer List, um dennoch einen Invasionsversuch unternehmen zu können).

Da jeder Charakter eine eigene Geschichte samt eigenem Abspann hat und diese sich zum Teil gegenseitig widersprechen können, bleiben nur Teile des Handlungsverlaufs im nachfolgenden Teil erhalten.

Column 1

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Column 2

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Column 3

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