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Dank an M. Witzgall für die Information
Apfel-
essig
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Apfelessig ein altes Hausmittel

Da Essig ohne menschliches Zutun entstehen kann, musste Essig nicht erfunden, sondern gefunden werden. Die Menschheit entdeckte schon früh, dass es für vielerlei Zwecke taugt. Schon im Alten Testament oder im jüdischen Talmund wird essig lobend erwähnt. Im alten China galt die Essigkurge sogar als Symbol des Lebens.

"Hilfreiche Essigsäure"
Die Essigsäure im Apfelessig hat konservierende und desinfizierende Eigenschaften. Sie bekämoft Fäulnisbakterien und Schimmelsporen auf unseren Lebensmitteln, wenn wir sie in Essig einlegen, genauso wie Sie Fäulnis- und Gärungsprozesse in unseren Verdauungsappart blockiert.
Viele Menschen leiden an Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Hautunreiheiten, Ekzemen, Depressionen, Gelenkschmerzen oder Blasenentzündungen und ahnen gar nicht, dass dies ursächlich auf ihre schlechte Verdauung zurückzuführen ist. Ihr Darm ist infolge ständiger Überforderung - beispielsweise durch Zuviel Nahrung oder Alkohl - träge geworden, die Muskelbewegungen des Darms (Peristaltik) ist erlahmt. Es bilden sich Ablagerungen im Verdaungstrakt, und es kommt zu Fäulnis- und Gärungsprozessen. Dabei entstehen Giftstoffe wie Propanol oder Butanol und vor allem schädliche Fuselalkohlole. Sie können unseren gesamten Organismus belasten und die Gemütsverfassung beeinträchtigen. So manche Verstimmung beruht nur auf "Bauchgrimmen".

Reinigung für Magen und Darm
Dagegen kann Apfelessig und auch anderer Essig zweifach hilfreich sein: Zum einen kann er bei leichten Magenverstimmujngen helfen, die auf den Genuss von verdorbvenen Lebensmitteln zurückgehen. Das gilbt aber nur bei relativ harmolosen Infekten und nicht bei schwer wiegenden Salmonelleninfektionen o.Ä.! Zum anderen kann der Essig schädliche Fäulnisbakterien, angreifen und so eine reibungslose Verdauung garantieren. Der Mensch ist nicht das was er isst, sondern das was er verdauen kann.

Apfelessig krubelt den Stoffwechsel an
Wenn man essigsure Speisen vor sich sieht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Denn allein der Geruch und die Aura des Essigs lassen unsere Speicheldrüsen schon aktiv werden. Im Speichel sind Amylasen, zucker-und stärkezersetzende Enzyme, enthalten, die helfen, Zucker, Kuchen, Brot, Semmeln, Reis oder Kartoffeln besser zu verdauen. Erwies ist auch, dass Essig die Bauchspeicheldrüse und die Dünndarmzotten zu verstärkter Produktion von Verdauungssäften anregt.
Das erkeucgtert due Fett- und Eiweißverdauung. Darüber hinaus weicht Essig schwere Kost auf, was ihre Vaerarbeitung im Organismus leichter vonstatten gehen lässt. Durch Apfelessig wird also das Verdauen der Speisen gefördert und unsere gesamte Nahrungsumsetzung zwischen Aufnahme und Asuscheidung günstig beeinflusst.
Im übrigen ist Essig nicht nur ein Lebensmittel, sondern auch ein Stoffwechselprodukt unseres eigenen Körpers. Bis zu 100 Gramm Essigsäure stellt unser Organismus täglich her, das ist mehr als wir mit der Nahrung normalerweise aufnehmen können. Fast alle Energiewechselvörgänge, z.B. bei der Umwandlung von Fetten und Kohlnehydraten., laufen über das Zwischenprodukt Essigsäure.

Apfelessig lässt uns nicht sauer werden
In letzter Zeit ist viel von der Notwendigkeit die Rede, auf ein gesundes Säure-basen-gleichgewicht im Körper zu achten. Ein Übermß an Säure bildenden Lebensmittel wie Zucker, Kaffe, Weißbrot, Fleisch und Alkohol lässt uns regelrecht sauer werden.
Bei der Verstoffwechselung solcher Speisen und Getränke werden in einem solchen Maß Säuren freigesetzt, dass es zu einer Übersäuerung der Gewebe und Organe und in der Folge zu vielerlei Beschwerden kommen kann.
Einige Ernährungswissenschaftler sind jedoch der Auffaassung, dass es eine derartige Übersäuerung bei ausgewogener Ernährung nicht geben kann, da die im Körper anfallenden Säuren ohne wieteres von den Nieren (Schwefel-,Harnsäure), den Lungen (Kohlensäure) und über die Schweißdrüsen (Fettsäure, Aminosäuren) ausgeschieden werden. Voraussetzung dafür is allerdings, dass man genügend Flüssigkeit zu sich nimmt und dass keine ernsthaften Erkrankungen der zuständigen Ausscheidungsorgane vorliegen.
Essig schmeckt zwar sauer, weil er Essigsäure und in geringen Mengen Zitorneon-,Milch und andere Säuren enthält. Er wirkt im Organismus aber nicht Säure bildend, sonder basisch und erweist somit unserer Gesundheit einien guten Dienst.
Apfelessig kann durch seine basische oder alkalische Wirkung das Säure-Bassen-gleichgewicht im Organismus allmählich wieder ins Lot bringen helfen. Zudem verbessert Apfelessig die Leistung der Nieren, indem er die Wasserstoffionenerzeugung normalisiert. Das hilft den Nieren bei ihrer Ausschdiungsarbeit, nicht zuletzt bei der Eliminierung von überschüssigen Säuren.

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Apfelessigrezepte
Das Grundrezept:
  • 2 Teelöffel Apfelessig
  • 1 bis 2 Teelöffel Honig
  • 1 Glas Wasser
Alles zusammen als Cocktail täglich schuluckweise vor oder nachdem Frühstück - kurmäßig mindestens sechs Wochen lang trinken.

Apfelessig in der Küche

Da Essig ohne menschliches Zutun entstehen kann, musste Essig nicht erfunden, sondern gefunden werden. Die Menschheit entdeckte schon früh, dass es für vielerlei Zwecke taugt. Schon im Alten Testament oder im jüdischen Talmund wird essig lobend erwähnt. Im alten China galt die Essigkurge sogar als Symbol des Lebens.

"Hilfreiche Essigsäure"
Die Essigsäure im Apfelessig hat konservierende und desinfizierende Eigenschaften. Sie bekämoft Fäulnisbakterien und Schimmelsporen auf unseren Lebensmitteln, wenn wir sie in Essig einlegen, genauso wie Sie Fäulnis- und Gärungsprozesse in unseren Verdauungsappart blockiert.
Viele Menschen leiden an Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Hautunreiheiten, Ekzemen, Depressionen, Gelenkschmerzen oder Blasenentzündungen und ahnen gar nicht, dass dies ursächlich auf ihre schlechte Verdauung zurückzuführen ist. Ihr Darm ist infolge ständiger Überforderung - beispielsweise durch Zuviel Nahrung oder Alkohl - träge geworden, die Muskelbewegungen des Darms (Peristaltik) ist erlahmt. Es bilden sich Ablagerungen im Verdaungstrakt, und es kommt zu Fäulnis- und Gärungsprozessen. Dabei entstehen Giftstoffe wie Propanol oder Butanol und vor allem schädliche Fuselalkohlole. Sie können unseren gesamten Organismus belasten und die Gemütsverfassung beeinträchtigen. So manche Verstimmung beruht nur auf "Bauchgrimmen".